Das Tierheimprojekt  Arche Noah und AVALON /San Telmo

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Entstanden   1992
durch europäische Tierfreunde

Gestorben  2008
durch höchstrichterlichen Beschluss



Vorgeschichte:
1992 Gründung Fundacion Arche Noah, Antrag auf Genehmigung, AvisoFavorable zum Bau und danach Ankauf eines 37.000 qm großen Grundstückes, weitab von San Telmo. 1993 Einreichung des Projektes, 1995  Lizenz zum Bau von 600 qm, Baubeginn.
Im Rohbau standen das Verwaltungsgebäude und das AVALON-Katzenhaus, (gesponsert von Alexander Conradt, Autor der IRMCHEN-Romane) sowie das Fundament des Hundetraktes, als durch Betreiben des deutschen Nachbarn (Eilert Willi Krull) eine Anzeige erfolgte und ein Baustopp verhängt wurde.

1997 Aberkennung der Baulizenz, nachdem (!!!!) über 45.000 DM als Verlängerungsgebühr der Lizenz gezahlt und Reduzierung des Bauvolumens um 45 % erfolgt waren. Damaliger Chef der Baubehörde war Jaime Massot - siehe Bauskandal Gemeinde Andratx. Auf diesem Wege sei klar gesagt, dass WIR keine Bestechungsgelder zahlten!
Die Stadtverwaltung  hatte ursprünglich „vergessen“, das Papier „interes social“ vom Consell (höchstes Bauamt der Balearen) anzufordern. Als der Consell dies monierte, zog man dann die ursprünglich erteilte und bezahlte Lizenz nachträglich nach drei Jahren zurück. Seitdem galt der unter der Lizenz gebaute Teil des Tierheimes als „illegal“.
1998 Die Fundacion Arche Noah prozessiert und erhält im Anschluss Rückerstattung von 127.000 Euro durch die Gemeinde Andratx sowie nach 18 Monaten weitere 36.000 Euro, die von RA Delgado und RA Madrid „übersehen“ worden waren.
Danach erfolgte durch das Gericht Palma Splittung des laufenden (!) Gerichtsverfahrens in
a) Antrag auf  „Abriss“  und
b) Festsetzung wer „Promotor“ sei.

Verfahren a) geht bis zum höchsten Gericht Spaniens, während Verfahren b) vom Gericht auf Mallorca entschieden wird, d.h. das höchste Gericht „Supremo Madrid“ weiß nichts von Verfahren b), weil diese Akten nur die Gerichtsbarkeit der Balearen betreffen.
Widerspruchsverfahren vom eigenen Anwalt (Delgado) falsch gehandhabt und vom Gericht deshalb niedergeworfen. Damit war die Chance zum Weiterbau des Tierheimes endgültig vertan.
Der Gang nach Golgatha findet seine Vollendung in der öffentlichen Demütigung der internationalen Tierfreunde, die als Gönner hinter dem Tierheimprojekt stehen, indem deren Petitionen an diverse Regierungsstellen bis heute unbeantwortet (!!!!) blieben.

QUO VADIS MALLORCA ?
Dem Leser sei noch mitgeteilt, dass selbst das Anschreiben des Deutschen Tierschutzbundes e.V., Bonn, an das Königshaus in Madrid, bis heute unbestätigt und unbeantwortet blieb.

Da wir immer wieder nach den Namen der „Beteiligten“ gefragt werden, hier noch mal die Auflistung:

Tierheimgegner:
Birgit Krull, Eilert Krull (†)*, Ursula Sant Joan, Helene Marty, Bernard Drecq, Marc Lubat
(alle formiert unter ADANYA, einer eigens gegründeten Vereinigung, deren einziger Zweck es war, den Bau des Tierheimes zu verhindern.)
Die weiteren Namen der Personen, die man aufgefordert hatte in einer Liste gegen den geplanten Tierheimbau zu unterschreiben, liegt uns vor. Wir gehen davon aus, dass die wenigsten Personen wussten, was sie eigentlich unterschrieben haben und sehen davon ab, diese deshalb hier namentlich zu nennen.
(* Herr Eilert Willi Krull ist im Sommer 2013 verstorben; die Finca Krull steht zum Verkauf!)

Die „Spezialisten“ die den Bau und den Bauantrag durchführten:
Guillermo Mas Coll als 1. „Architekt“
Sra. Rosa Lucio Reynes als Rechtsanwältin,
Sr. Bartolome Nicolau Mayol als 2. Architekt
Sra. Mathilde Rosserich als Aparechadora

Das Bauamt der Stadtverwaltung Andratx
Leiter: DON Jaime Massot
(siehe Bauskandal in Andratx - das Verfahren gegen ihn und andere läuft heute noch)

El proyecto de refugio de animales Arche Noah y AVALON/San Telmo

Fundada en 1992 por amigos europeos de los animales

Fallecida en 2008 por decisión judicial suprema


Antecedentes:
1992 Constitución de la Fundación Arche Noah, solicitud de licencia, aviso favorable para la construcción y posteriormente compra de un solar de 37.000 m², apartado de San Telmo. 1993 Presentación del proyecto, 1995 Licencia para construir 600 m², inicio de las obras.
Se habían edificado la estructura del edificio de oficinas y la casa para gatos AVALON (patrocinada por Alexander Conradt, autor de las novelas IRMCHEN) así como los cimientos de la sección para perros, cuando a instancias del vecino alemán (Eilert Willi Krull) hubo una denuncia y se paralizaron las obras.

1997 Suspensión de la licencia, después (¡¡¡!!!) de que se hubieran pagado más de 45.000 DM en concepto de prórroga y se había reducido un 45% el volumen de obra.  Por aquel entonces, el jefe de urbanismo era Jaime Massot - véase escándalo del Ayuntamiento de Andratx. ¡Que quede claro mediante la presente, que NOSOTROS no pagamos dinero en concepto de sobornos!
El Ayuntamiento originalmente había “olvidado” solicitar el documento de interés social al Consell. Cuando el Consell reclamó esto, después de tres años se revocó la licencia originalmente concedida y pagada. Desde entonces la parte del refugio edificada según la licencia era considerada ilegal.
1998 La Fundación Arche Noah demanda y finalmente recibe una devolución de 127.000 Euros de parte del Ayuntamiento de Andratx, así como tras 18 meses otros 36.000 Euros, que habían sido pasados por alto por los abogados Delgado y Madrid.
Posteriormente el Juzgado de Palma dividió el procedimiento en curso (¡!) en a) Solicitud de demolición y
b) Determinación de quién es el promotor.

El procedimiento a) sigue hasta el Tribunal Supremo español, mientras que el procedimiento b) sigue ante el Juzgado de Mallorca, es decir el Tribunal Supremo en Madrid no sabe nada del procedimiento b), porque dichos autos únicamente se refieren a la jurisdicción de las Baleares.
El propio abogado (Delgado) cometió un error en el recurso interpuesto y por ese motivo fue desestimado por el Juzgado. Así la oportunidad de continuar construyendo el refugio de animales se había esfumado definitivamente.
El calvario termina con la humillación pública de los amigos internacionales de los animales que están detrás del proyecto del refugio de animales como protectores, ya que sus peticiones a diversos organismos oficiales hasta hoy aún no han recibido contestación (¡¡¡!!!).

¿QUO VADIS MALLORCA ?
Que los lectores sepan además, que incluso el escrito de la asociación protectora de animales alemana Deutsche Tierschutzbundes e.V. de Bonn a la Casa Real en Madrid hasta la fecha no ha sido confirmado ni ha recibido contestación.

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Im Abschluss möchten wir noch einmal unseren ganz besonderen Dank an einen Menschen aussprechen, der sich mit sehr viel Zeitaufwand und Fingerspitzengefühl unserem damaligen Projekt widmete:

       Herr Hermann Elkendorf (Architek i.R.)


Hr. Elkendorf erstellte kostenlos mehrere Baupläne für insgesamt fünf verschiedene Tierheim-Projekte, deren moderne und funktionelle Art bis heute Gültigkeit haben. Die erstellten Pläne waren bis ins letzte Detail ausgeführt, enthielten bis zur letzten „Steckdose“ alles, was der  Insider sich unter einem modernen Tierheim vorstellt.
Die Pläne waren so perfekt, dass der damalige Baurat der Gemeinde Andratx meinte, wir wollten „eine Art Jugendherberge“ bauen und kein Heim für ungeliebte Tiere.
Gesagt werden muss aber auch, dass seit diesem Bauskandal auch kein anderes, neues Tierheim auf Mallorca gebaut wurde, obwohl einige Tierschutzvereine entsprechende Projekte den Behörden vorlegten. Bis heute blocken die Behörden jegliche Neubau-Maßnahmen ab.

Auf der anderen Seite können die staatlichen und städtischen Einrichtungen der Insel die Flut der Tiere, die ausgesetzt oder einfach abgegeben werden, nicht bewältigen, d.h. für längere Zeit aufnehmen. Sie müssen (um Platz für die Neuzugänge zu haben) fortwährend sich dem bestehenden Gesetz beugen, welches die Tötung der Tiere nach einer bestimmten Haltefrist erlaubt.

Den aktiven Tierschützern bleibt keine andere Wahl, als aus den diversen Tötungsstationen der Insel kontinuierlich Tiere herauszukaufen, sie aufzupäppeln und neue Familien für diese zu suchen. Dem Leser muss deutlich werden, dass es bei den bestehenden Tierheimen/Tierschutzorganisationen nur begrenzte Möglichkeiten der Aufnahme gibt. Deshalb können leider nicht alle Tiere aus den Tötungsstationen gerettet werden können. Hätte man dem Begehren der einzelnen Tierschutzorganisationen nachgegeben und den Bau vieler kleiner Tierheime auf der Insel stattgegeben, wäre die Last verteilt und damit sicherlich die Anzahl der getöteten Tiere weitaus niedriger.

Kommentare hierzu werden gerne von uns veröffentlicht. Senden Sie Ihre mail einfach an:
tierhilfe-mallorca@t-online.de

Der Traum von Alexander Conradt (Irmchen-Bücher) von einem Heim für die herrenlosen Katzen der Insel Mallorca, sowie die Bemühungen der Mitglieder der Tierhilfe Mallorca e.V./Fundacion Arche Noah, für alte und ungeliebte Hunde der Rasse Podenco-Ibicenco eine Auffangstation zu schaffen, wurde durch unsachgemäße Führung der Prozesse, dem Neid und der Missgunst einiger Tierhasser, zunichte gemacht.
Das Gelände liegt brach, kann - trotz Zukauf von 5000 qm und damit einer Gesamtgröße von 43.000 qm - nach dem neuen Bebauungsgesetz nicht bebaut werden, da weitere 7.000 qm fehlen und die Gemeinde sich nicht einig ist, in

welche Kategorie man dieses
Umfeld einordnen soll. Die Auskünft lagen bei: „Nicht zu bebauen“ bis „Für landwirtschaftliche Zwecke und entspr. Einrichtungen möglich“.
Erstaunlich ist dennoch, dass genau in diesem

Mit diesem letzten Gerichtsentscheid ist das Thema AVALON und Tierheimprojekt San Telmo beendet.

10. Juli 2012
Das Ende einer traurigen Geschichte:

La Justicia ha dado un varapalo economico al Ayuntamiento de Andratx. Las arcas municipales tendran que asumir una indemnizacion de mas de 86.190 euros para sufragar el derribo de un refugio de animales en Sant Elm. A esa cantidad habra que sumarle los intereses de demoa y las costas judiciales del recurso, por lo qu la cifra final podrioa

1. August 2012
Die vom Gericht gesetzte Frist zur Zahlung ist abgelaufen, doch die gemeinde hat weder schriftlich, mündlich noch in einer anderen Form reagiert, das Geld ist belang nicht gezahlt worden.

Das Geld wurde inzwischen bezahlt!

Umfeld Häuser gebaut wurden, deren Zweck weder der Landwirtschaft dienen, noch bei der Gemeinde eine ordentliche Baugenehmigung vorliegt. Darüber kann sich der Leser dann seine eigenen Gedanken machen.

rondar los 100.000 euros.
Commentario de el edil de Urbanismo "aun no sabemos como se haran los pagos". 

lee la sentencias ...

Viernes, 6.Julio de 2012
Diario de Mallorca Redaccion Municipal, pagina 16, Part Forana
(correo electronico pforaba,diariodemallorca@epi.es)
El consistorio pagara casi 100.000 Euros por el derribo de un albergue de animales.
El TSJB condena al ayuntamiento a indemnizar a una asociacion animalista por las obras de demolicion de unos edificios en zona rustica. Los jueces rinen a la administracion y la acusan de acudir a los tribunales para "eludir responsabilidades".